Es ist nicht das Ende. Es ist der Anfang.

Rund um uns herum passieren tausend Dinge. Wir sehen, hören und fühlen das alles, einiges stärker, einiges schwächer. Wir nehmen all das auf, das meiste davon unbewusst.

Und dann gibt es noch die Dinge, die uns unmittelbar betreffen. Diese Dinge, alle zusammengezählt, sind unser Leben. Sie nehmen wir besonders intensiv wahr. Es gibt Ereignisse, die wir einfach so hinnehmen, denn sie gehören zum Leben und geschehen jeden Tag. Irgendwie bedeutungslos. Und trotzdem nicht unwichtig, denn sie bedeuten Normalität und vermitteln Sicherheit.

Ab und zu geschehen Dinge, die uns emotional stärker aufwühlen. Das kann positiv oder negativ sein, wobei uns natürlich positiv lieber ist.

Leider gehören auch die andern zum Leben. Situationen, die uns beschäftigen, Sorgen die uns den Schlaf rauben und sich in den Vordergrund drängen. Mit Erfolg.

Ich finde, sie sollen ihren Platz haben. Ich bin nicht dafür, den Kopf in den Sand zu stecken und so zu tun, als gäbe es sie nicht. Ich kann mit klaren Situationen besser umgehen, deswegen muss ich mich umdrehen und mir diese ganze Scheisse ganz genau ansehen. Und wenn ich den Feind kenne, kann ich ihn bekämpfen.

Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass Sorgen und schlimme Gedanken dazu neigen, sich auszudehnen und sich aufzuplustern. Ich habe darüber schon mal geschrieben: Sorgen sind wie Hefeteig

Das sollen sie nicht. Sie sollen all die andern Aspekte des Lebens nicht verdrängen, denn wir brauchen diese zum Überleben. Positive Gedanken und das Wissen, dass es auch Dinge gibt, die gut laufen, halten unser Feuer am brennen. Das ist wichtig.

Wenn ich mein Gehirn mit schönen Gedanken fülle, hat’s da weniger Platz für die schlimmen.

Schritt für Schritt wird alles wieder gut, sogar besser. Und das tolle daran ist, dass das nicht das Ende, sondern der Anfang ist.

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