Mein Blog. Text Nummer 328.

Mein Blog.Ich liebe ihn. Wirklich.Vor fast drei Jahren hat ein Freund mir seinen Blog gezeigt und mich ermuntert, das auch mal zu versuchen. Und genau das habe ich getan. Durch meine Berufserfahrung im Grafischen Gewerbe, liegt mir das Schreiben irgendwie. Vielleicht ist es aber auch genau andersrum und weil mir das Schreiben liegt, habe ich…

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Die Frauen meiner Familie

Jede Familie hat wohl so ihre Geschichten. Einige werden offen kommuniziert, andere eher nicht. Und sowieso nicht gegen aussen. Nach dem Tod meiner Mutter und dann auch nach dem Tod meines Vaters wieder, arbeitete ich ziemlich an mir, um die Angst, auch so früh zu sterben loslassen zu können. Unter anderem war da natürlich auch…

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Wer im Leben nie Dreck gefressen hat…

Manchmal ärgere ich mich über mich selbst, weil mir das Verständnis anderer so wichtig ist. Und darüber, wie ich mich fühle, wenn sie keines haben oder wenn es mir zumindest so vorkommt. Manchmal ist es vielleicht auch gar nicht mal Unverständnis, sondern das sich missverstanden fühlen. Ich finde, das ist ein sehr unangenehmes Gefühl. Vermutlich…

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Von Um- und Zusammenbrüchen.

2007 war irgendwie ein wichtiges Jahr für mich bzw jedenfalls eines, das viele Veränderungen mit sich gebracht hat. Im Jahr 2007 habe ich geheiratet und zwar im Juli. Weil mein Vater kurz zuvor die Krebs-Diagnose bekam und es ihm nicht gut ging, haben wir lange überlegt, ob wir alles abblasen sollen oder nicht. Wir haben…

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Der Tag, an dem meine Mutter starb.

Mein Grossvater ist gestorben, als ich sechs war. Ich kann mich daran erinnern, dass er zuhause im Bett lag und sehr krank war und meine Patentante mit mir ins Zimmer ging, damit ich mich von ihm verabschieden sollte. Ich wollte nicht, auch daran erinnere ich mich, musste aber. Das war der Vater meines Vaters. Der…

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Wir sollten viel mehr erzählen.

Wir haben nicht viel Zeit. Und in dieser Zeit versuchen wir, mit ganz vielem fertig zu werden, wir überleben, überstehen, verdrängen, verarbeiten, therapieren und vergessen oder vergessen nicht. Jeder und jede sehr oft für sich allein. Vielleicht sollten wir anfangen, uns viel mehr voneinander zu erzählen. Uns nicht zu schämen für unsere Tränen, unsere Ängste…

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Menschen, die gehen, machen Platz für neue(s)

Manchmal knallts und alles liegt in Scherben. Ein falsches Wort oder irgendwas anderes, manchmal brauchts gar nicht viel. Und manchmal knallts noch nicht mal und trotzdem liegen da überall Scherben. Scherben, wo wir keine erwartet hätten, weil das doch unzerbrechlich und mindestens für immer war. Hätte sein sollen. Die Scherben einer Freundschaft oder Beziehung. Ich…

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Pandemie ist ziemlich unsexy.

Was unsere Nachbarsländer seit Wochen machen, werden wir ab Montag auch in der Schweiz tun. Teilweise zumindest. Wir werden in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske tragen (müssen). Dies wurde uns gestern vom Bundesrat mitgeteilt. Natürlich gibt das wieder Diskussionen. Wir sind ja in der Schweiz und da haben wir offensichtlich immer wieder mal ein bisschen Mühe…

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Ohne Exklusion keine Inklusion

Manche Dinge brauchen wahnsinnig viel Zeit und Geduld und Entwicklung bis zum Gehtnichtmehr. Und nicht zuletzt auch Verständnis, Offenheit, das Wohlwollen und die Hilfsbereitschaft (und nicht nur die Bereitschaft zu helfen, sondern die Bereitschaft zum Teilen) ganzer Völker. Zum Beispiel die Inklusion. Da ist vor langer, langer Zeit irgendwer ausgeschlossen worden, denn wenn dies nicht…

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