90 veröffentlichte Texte

Kaum zu glauben, aber ich habe tatsächlich bereits 90 Texte (90!!!!!!) geschrieben und veröffentlicht. Ich habe 45 Follower (viel mehr als ich jemals zu hoffen gewagt hätte!), das heisst Leute, die benachrichtigt werden, wenn ich etwas veröffentliche. Ich gehe davon aus, dass diese hin und wieder bei mir reinschauen und dazu wohl noch einige andere, wie ich es den Leserzahlen entnehmen kann.
Meinen ersten Text habe ich am 10. September 2017 geschrieben. Warum sagen Menschen, dass sie Menschen hassen?
Also noch gar nicht soooo lang her. Und ich habe noch immer nicht heraus gefunden, warum der immer zuoberst auf meiner Webseite angezeigt wird. Aber macht nichts. Er ist der Erste. Er darf wohl einen Sonderplatz haben. Als ich ihn geschrieben habe, hatte ich keine Ahnung, ob es der einzige Text bleiben oder ob ich noch andere schreiben würde. Tatsächlich folgten noch viele. 89 an der Zahl. Und es werden weitere folgen, denn die Themen gehen mir nicht aus und auch nicht die Lust am Schreiben.

Anfangs hatte ich mir gut überlegt, ob ich meinen Blog nur anonym schreiben soll, d.h. ohne meinem privaten Umfeld davon zu erzählen. Nach einer Weile habe ich mich aber dagegen entschieden, habe einigen meiner Freunden und Bekannten von meinem Blog erzählt. Dies birgt natürlich die Gefahr, missinterpretiert oder beurteilt zu werden. Oder zu viel zu zeigen von sich, denn einige Themen sind doch recht persönlich. Ich habe mir damit auch die Möglichkeit genommen, direkte Erlebnisse mit Menschen im meinem Alltag zu beschreiben bzw. darüber zu schreiben, denn das wäre viel zu heikel. Ich möchte damit ja niemanden verletzen oder vor den Kopf stossen. Also werde ich nie zu persönlich schreiben.
Wordpress zeigt mir an, wieviele Leute meine Texte anklicken und in welchem Land sie sich befinden. Ich gehe davon aus, dass einige davon mich kennen. Freunde, Bekannte, Nachbarn usw…. Und das schräge oder lustige daran finde ich immer noch, dass ich nur von ganz wenigen weiss, dass sie „mich“ lesen. Die andern lesen still für sich, falls überhaupt noch jemand anders liest, und sagen nichts. Was natürlich auch total okay ist. Ich mache mir manchmal aber schon Gedanken und es ist es auch komisch für mich bzw. noch immer ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ich frage mich dann natürlich, warum sie nichts sagen und komme zum Entschluss, dass sie meine Schreiberei vermutlich ziemlich doof finden. Auch das ist okay.
Ich schreibe ja trotzdem weiter, solange es mir Freude bereitet.

Was ich aber eigentlich sagen wollte, ist:

Ich bedanke mich herzlich für euer Interesse!
Es bedeutet mir echt viel, dass mein Geschreibsel gelesen wird und ich freue mich auch über eure Rückmeldungen oder Kommentare.

Weiter so! 🙂

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