Enthüllungen. Wie das WIRKLICH war…

Es gibt ja so vieles auf dieser Welt, was wir täglich sehen und wir denken zu wissen, was es ist und auch wofür. Aber tun wir das tatsächlich?

Gestern war zB eine riesige Hornisse in meinem Badzimmer.
In Wirklichkeit war das aber gar keine Hornisse, sondern ein Raumschiff mit einer Besatzung von winzig kleinen Ausserirdischen, die sich beim Auskundschaften wohl verirrt haben.
Ich habe sie dann aus dem Badzimmer-Fenster raus gelotst und sie haben mir aus ganz kleinen Fensterchen zum Dank freundlich zugewunken.

Letzte Woche war ich mit meiner Tochter, einer Freundin und ihrer Tochter auf einem Erlebnis-Bauernhof. Dort habe ich viele Blumen fotografiert, die – so wie ich finde – sehr schön wurden. Du siehst sie, eingebettet in diesen Text. Auf dem ersten Bild (oben) siehst du eine Biene auf einer Blume. Beim genaueren Betrachten ist mir aufgefallen, dass das gar keine Biene ist, sondern ein kleiner Bienen-Roboter. Aber täuschend echt, ganz ehrlich!! Ich glaube, die meisten hätten den Unterschied gar nicht bemerkt. Ich habe diese Situation dann etwas länger beobachtet und habe festgestellt, dass der Roboter mehrere Minuten auf dieser Blume sass und dass sie sich auf dieser Blume angedockt hat, um ihren Akku zu laden. Nichts mit Blütenstaub und so.

Mir haben an diesem Tag die Blumen auf dem unteren Bild besonders gut gefallen. Wenn ich mich nicht irre, sind das Purpurne Sonnenhüte, wie auch diejenige mit dem Bienen-Roboter vorhin. Sie haben eine recht grosse Blüte und fallen dank ihrer Farbe ziemlich auf. Jedenfalls hatte es da viele von denen.
Als ich da so stand, diese Blumen betrachtete und auf die andern wartete, die noch bei der Rutschbahn waren, fiel mir eine Frau auf, die irgendetwas machte im Blumenfeld. Ich sprach sie darauf an und sie erklärte mir, dass all diese Blumen mit Sensoren ausgestattet seien, die ganz genau unterscheiden könnten, ob eine echte Biene auf ihnen sässe oder ob es sich um einen Bienen-Roboter handeln würde. Die Sensoren nähmen verschiedene Daten der Roboterbienen auf und würden sie an eine Zentrale weiterleiten. Es geht da um Daten wie Akku-Stand, Akku-Verbrauche, Blütenstaub-Menge, usw.
Sie erklärte mir, dass es kaum noch richtige Bienen gäbe und schon vor längerer Zeit ganze Schwärme von Roboter-Bienen eingesetzt würden.
Für die echten Bienen, die sich auf diese speziellen Blumen setzen, wird von ihr ein spezielles Sekret abgesondert, das die Bienen nährt und kräftigt.

Wenn ich schon gerade von Blumen erzähle, komme ich gleich noch zu den Sonnenblumen, was ich ja auch besonders interessant finde. Ich habe immer gemeint, Sonnenblumen wären einfach da, damit wir uns daran erfreuen können, wie sie ihre wunderschönen, gelben Köpfe der Sonne entgegen strecken. Und natürlich noch, weil die Kerne gutes Vogel- und Nagerfutter sind und auch Sonnenblumenöl aus ihnen hergestellt werden kann.
In Wirklichkeit erfüllen sie aber vor allem folgende zwei Zwecke:
Zum einen reiben sie mit ganz kleinen Bürstchen an den Füsschen der Insekten, die auf ihnen Platz nehmen. Die Insekten empfinden das nach einem langem Flug als sehr angenehm, man könnte es mit einer Fussmassage vergleichen, also halten sie schön still und lassen es geschehen. Mit diesen Bürsten wird eigentlich der an ihren Beinchen klebende Blütenstaub abgestreift und gleitet im Innern der Sonnenblume, deren Kopf wie ein Trichter gestaltet ist, in eine Röhre im Stengel und so in den Boden und in grosse Blütenstaub-Tanks, um dort gesammelt zu werden. Von dort gelangen sie entweder zum Imker, der den Honig herstellt daraus oder wird den Roboterbienen mitgegeben zwecks Bestäubung.
Zum andern speichern die Sonnenblumen das Sonnenlicht in ihren grossen Köpfen, um es ebenfalls durch den Stiel in den Boden und ganz, ganz weit in die Erde hinein zu transportieren. Diese Wärme nutzen dann Tiere, die unter der Erde leben, um im Winter nicht zu erfrieren.

Es ist ja kein Geheimnis, dass uns mit der Corona-Impfung ein winziger Mikro-Chip unter die Haut transplantiert wurde. Das sollte eigentlich alles ganz heimlich und ohne unser Wissen ablaufen, aber ganz kluge Köpfe haben das tatsächlich sehr schnell vermutet und herausgefunden. Wissenschaftlich bewiesen wurde es zwar nie, aber hey, wofür sollte das gut sein, wenn man es auch so weiss?
In Wirklichkeit ist es genau so. ABER was niemand weiss ist, dass denen, die sich nicht impfen lassen möchten, genau der selbe Mikro-Chip eingepflanzt wird und zwar von darauf speziell abgerichteten Mücken. Was wie ein Mückenstich aussieht, ist natürlich auch einer, aber beim Stechen hat sie statt Blut gesaugt, ein Mitbringel da gelassen. So ein Mikro-Chip-Mückenstich unterscheidet sich in gar nichts von einem normalen, es könnte aber sein, dass er etwas stärker juckt oder sich ein wenig entzündet, genau wie die Impfstelle am Oberarm. Zufall? Nein, ganz bestimmt nicht.

Es gibt noch viele Geheimnisse aufzudecken. Fortsetzung folgt…

Was ich noch sagen wollte ist, dass ich Fantasie unglaublich wichtig finde. Es ist aber genau so wichtig, nie die Bodenhaftung zu verlieren, auch wenn es manchmal nur noch der kleine Zeh ist, der den Boden berührt.

3 Comments

  1. Der kleine Zeh genügt, völlig. Schon die Erkenntnisreichen, die uns arme Schlafschafe aufklären, wissen schon lange, dass der Lockdown nur dazu da war, die Batterien an den Tauben – selbstverständlich Roboter – unauffällig zu wechseln. Ich, naiv wie immer, wieder: aber ohne Lockdown wäre es doch viel unauffälliger gegangen…? Na typisch, unverbesserlich!
    Dass das alles aber nicht neu ist, schon vor Jahrzehnten Karl Valentin erklärte, dass die Goldfische im Aquarium allnächtlich aufgezogen werden müssen, damit sie einen langen Tag hin- und herschwimmen, das wußten diese klugen Leute nicht!

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