
Am 2. Januar 2010 habe ich folgendes geschrieben:
Die Welt ist ein guter Ort.
Sie gibt uns jeden Tag die Chance auf schöne Begegnungen.
Sie schickt uns Menschen, die helfen zu heilen.
Sie möchte, dass wir an unseren Erfahrungen reifen.
Und sie zeigt sich uns immer wieder in atemberaubender Schönheit.
Ich könnte all diese Aussagen von vor 4,5 Jahren immer noch unterschreiben. Sie entsprechen (m)einem positiven Menschen- und Weltbild.
Aber ist unsere Welt wirklich so gut oder muss man sich einfach immer und immer wieder sehr bemühen, dies so zu sehen, um nicht daran zu zerbrechen?
Wenn ich in die Welt hinaus schaue, dann sehe ich nämlich auch wirklich sehr, sehr viele gebrochene Menschen. Und auch sehr viele Menschen, die darüber hinweg sehen, weil es anstrengend wäre hinzuschauen oder gar bei einer Veränderung mitzuhelfen…


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